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Ultrashine Protector - DER BEWEIS :)
"Das will ich sehen" ist der wohl am meisten gebrauchte Satz unserer Kunden, wenn Sie uns nach Ultrashine Protector befragen und wir Ihnen die Wirkungsweise erklären. Nun gut, wir haben ein wirklich anspruchsvolles Fahrzeug aus unserer Garage, äh Vitrine, ausgesucht, um die Wirkungsweise am "lebenden" Objekt zu demonstrieren.
Hier das Versuchsobjekt:

(Bitte klicken Sie das Bild an, um es in einer größeren Auflösung zu betrachten)
Es handelt sich um einen leicht verwitterten Porsche 911 turbo, Baureihe 993. Der Lack ist einem sehr guten Zustand, weist jedoch leichte Alltagsspuren auf. Wir verzichten auf eine Vorwäsche und sprühen das gesamte Fahrzeug sehr großzügig mit Ultrashine Protector ein:

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Bei herkömmlichen "Polituren" oder "Wachsen" hätte man seine liebe Mühe, die Rückstände des Produkts aus den Fugen und Sicken zu entfernen. Gerade die Kunststoff- Anbauteile und Fenster müsste man nach der Behandlung gründlich reinigen und säubern, um Schlieren und Rückstände zu entfernen. Doch wie im Produkttext beworben, hinterläßt Ultrashine Protector auf keinen Materialien irgendwelche Rückstände. (Ausgenommen einer Schutzschicht, natürlich):

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Auf dem obigen Bild haben wir uns um die gleichen Lichtverhältnisse bemüht und die drei oben gezeigten Bilder entstanden in einem zeitlichen Abstand von ca. 2 Minuten :). Ach ja, das Auto ist TROCKEN! Was hier so "feucht" wirkt und das Fahrzeug dunkler als vorher erscheinen lässt, ist KEINE FEUCHTIGKEIT. Was dann? Hmmm... wir forschen noch :)
Und Fusseln sehen Sie auch keine? Ja, das liegt eindeutig an den verwendeten Mikrofasertüchern! Mit einem Baumwoll- oder Zellstofftuch sähe das Ergebnis sicherlich anders aus.
Natürlich ist dieser "Test" mit einem Augenzwinkern präsentiert. Was jedoch deutlich wird: Wir finden am "Testfahrzeug" jede Menge Materialien, die Sie auch an Ihrem Fahrzeug vorfinden werden. Nämlich lackierte Oberflächen und Kunststoff in verschiedenen Gestaltungsformen. Stellen Sie sich vor, Sie würden hier mit einer herkömmlichen Politur oder einem Wachs arbeiten und das Fahrzeug damit komplett "einschmieren". Dann wären die Lichtverhältnisse auf dem letzten Bild sicherlich nicht mit dem ersten Bild identisch, weil die Sonne schon untergegangen wäre und Sie immernoch versuchen würden die pulverigen Rückstände aus den kleinen Sicken und Kanten zu entfernen. Genau das ist der zentrale Vorteil einer Rezeptur OHNE feste Bestandteile! Sollten Sie eine Stelle vergessen nachzuwischen, dann bleibt auf Kunststoff, Gummi, in Sicken und Kanten kein häßlicher Rückstand! Auch wichtig: Glas und andere Flächen wie z.B. Plexiglas werden streifenfrei und nehmen dank der lösungsmittelfreien Rezeptur keinerlei Schaden. Viele Konkurrenzprodukte enthalten Lösungsmittel, welche dem Kunststoff den sogenannten Weichmacher entziehen und dazu führen können, dass das Material spröde wird oder springt.

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So. Das Testfahrzeug wird jetzt unter größter, logistischer Anstrengung wieder an seinen ursprünglichen Aufbewahrungsort bewegt. Der Werterhalt ist ja jetzt gesichert :)
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